Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

  • Profilbild von Bikernanuk

    Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Hallo an alle die ein Navi haben,

    mein altes Navi von TomTom ist nun in die Jahre gekommen und ich möchte mir gern ein Neues leisten. Habe auch schon viele Testberichte und Kundenbewertungen angeschaut. Aber ich werde da nicht schlau. Kann mir jemand echte Erfahrungswerte bzw. einen Kauftipp geben.

    Danke und LG Günther (Bikernanuk)
  • Profilbild von Tarkus-the-Maverick

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Wenn ich wirklich mal einen Navigator nutze, dann Google Maps auf dem Smartphone. Im Auto mit Halter für's Armaturenbrett - auf'm Mopped in der Jacke mit Knöpfen in den Ohren. Wenn ich's eilig habe, lasse ich Autobahnen zu, sonst nicht. Falls mir keine der dann meist drei vorgeschlagenen Routen zusagt, gebe ich noch Zwischenziele ein.

    Zur Zeit teste ich noch CaliMoto. Das ist eine Navi-App speziell für Biker, die angeblich attraktive Strecken wählt. Man kann sich für Routen von A nach B oder Ausfahrten mit gleichem Start- und Zielpunkt entscheiden (auf Wunsch beides mit Zwischenpunkten). Bei Letzteren gibt man die gewünschte Streckenlänge ein und optional noch die Himmelsrichtung. In der kostenfreien Version habe ich mich für unser Bundesland entschieden, weil ich mich hier ganz gut auskenne und somit beurteilen kann, wie gut die berechneten Routen tatsächlich sind. Später entscheide ich dann, ob sich der "Kauf" ganzer Länder für mich lohnt.

    Eine ähnliche App bietet jetzt Navigon neu an. Die testet zum Vergleich ein Freund von mir.
  • Profilbild von Uwe111

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Ich wollte ein Navi mit der Möglichkeit zur Routenplanung haben. Damals war das Zumo 350 das günstigste von Garmin mit der Möglichkeit. Im Zusammenhang mit dem entsprechenden Programm auf dem Rechner eine super-Sache, um selbst gute Touren zu planen oder Touren von anderen abzufahren.
  • Profilbild von Aficionado

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Ich bin selbst Garmin-Nutzer (noch das alte 660er - und weiterhin zufrieden) ...und will ein wetterfestes Navi am Lenker nicht mehr missen.

    Und wenn ich die Kollegen mit den neuen Geräten so höre, gibt es im Bereich Garmin /TomTom kein schlechtes Navi mehr - musst halt sehen welches Feature Dir wichtig ist und was Du bereit bist zu zahlen.

    Gruß Afi
  • Profilbild von Bikernanuk

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Tarkus-the-Maverick hat geschrieben

    Wenn ich wirklich mal einen Navigator nutze, dann Google Maps auf dem Smartphone. Im Auto mit Halter für's Armaturenbrett - auf'm Mopped in der Jacke mit Knöpfen in den Ohren. Wenn ich's eilig habe, lasse ich Autobahnen zu, sonst nicht. Falls mir keine der dann meist drei vorgeschlagenen Routen zusagt, gebe ich noch Zwischenziele ein.

    Zur Zeit teste ich noch CaliMoto. Das ist eine Navi-App speziell für Biker, die angeblich attraktive Strecken wählt. Man kann sich für Routen von A nach B oder Ausfahrten mit gleichem Start- und Zielpunkt entscheiden (auf Wunsch beides mit Zwischenpunkten). Bei Letzteren gibt man die gewünschte Streckenlänge ein und optional noch die Himmelsrichtung. In der kostenfreien Version habe ich mich für unser Bundesland entschieden, weil ich mich hier ganz gut auskenne und somit beurteilen kann, wie gut die berechneten Routen tatsächlich sind. Später entscheide ich dann, ob sich der "Kauf" ganzer Länder für mich lohnt.

    Eine ähnliche App bietet jetzt Navigon neu an. Die testet zum Vergleich ein Freund von mir.

    Hallo Maverick,

    vielen Dank für die Infos, aber ständig die Stöpseln im Ohr finde ich nicht so angenehm.

    Ein Navi am Lenker ist mir dann doch lieber.

    Also halt die Ohren steif und immer dran denken, erst anhalten dann absteigen.

    Grüß Günther

  • Profilbild von Bikernanuk

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Aficionado hat geschrieben

    Ich bin selbst Garmin-Nutzer (noch das alte 660er - und weiterhin zufrieden) ...und will ein wetterfestes Navi am Lenker nicht mehr missen.

    Und wenn ich die Kollegen mit den neuen Geräten so höre, gibt es im Bereich Garmin /TomTom kein schlechtes Navi mehr - musst halt sehen welches Feature Dir wichtig ist und was Du bereit bist zu zahlen.

    Gruß Afi

    Hallo Afi,

    danke für die Einschätzung, es ist eben schwierig sich zwischen den vielen Bewertungen zu entscheiden, da der eine voll Begeistert ist und ein anderer nur negatives schreibt.

    Aber ich denke, das ich mir ein Garmin zulege.

    Tschüß und Grüße aus dem schönen Vogtland in deine Heimat.   Günther
  • Profilbild von Tarkus-the-Maverick

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Tarkus-the-Maverick hat geschrieben



    Hallo Maverick,

    vielen Dank für die Infos, aber ständig die Stöpseln im Ohr finde ich nicht so angenehm.

    Ein Navi am Lenker ist mir dann doch lieber.

    Also halt die Ohren steif und immer dran denken, erst anhalten dann absteigen.

    Grüß Günther

    Bikernanuk hat geschrieben

    Es gibt auch (wasserdichte) Lenkerhalter für Smartphones.
  • Profilbild von Aficionado

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Tarkus-the-Maverick hat geschrieben



    Hallo Maverick,

    vielen Dank für die Infos, aber ständig die Stöpseln im Ohr finde ich nicht so angenehm.

    Ein Navi am Lenker ist mir dann doch lieber.

    Also halt die Ohren steif und immer dran denken, erst anhalten dann absteigen.

    Grüß Günther

    Bikernanuk hat geschrieben

    Tarkus-the-Maverick hat geschrieben

    Es gibt auch (wasserdichte) Lenkerhalter für Smartphones.

    ja klar, Ablesbarkeit des Displays ist insbesondere in Hülle Grotte und auf Tour alle 3 Stunden das Smartphone laden, weil der GPS chip gut Saft zieht - kann man machen, ist aber aus meiner Sicht nur ein workaround 

  • Profilbild von Tarkus-the-Maverick

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    @ Aficionado:

    Warum sollte der GPS-Chip in einem Smartphone mehr Energie verbrauchen, als der in einem reinen Navi-Gerät?

    Zudem kann man Smartphones genauso wie Navis auch ans Bordnetz anschließen.

    Der Akku meines Smartphones war übrigens bei permanent aktiver Navigation kürzlich nach 9-stündiger Tour auch ohne Ladekabel immer noch nicht leer.

    Bezüglich der Ablesbarkeit lassen einige Hüllen allerdings in der Tat zu wünschen übrig. Es gibt aber auch welche mit wirklich planer Oberfläche, bei denen das Display sehr gut ablesbar ist.

    Und bevor jetzt noch Jemand weitere Nachteile eines Smartphones als Navi aufführt:

    Es geht mir nicht darum, Navis als völlig überflüssig darzustellen, sondern (ohnehin vorhandene) Smartphones als kostengünstige Alternative, die oft völlig ausreicht.
  • Profilbild von Kampfschwein

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Garmin Zümo 390....

    Das isses...seit vielen Jahren mein treuer Begleiter...

    Und die Routen sind am PC problemlos zu planen um diese dann auf das Navi zu ziehen...

    Viel Glück bei der Auswahl des richtigen Navis und allzeit gute Fahrt !!!
  • Profilbild von Roadrunner72

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Es ist schwer einen Kauftipp zu geben, weil jeder so seine Vorlieben hat, und dieses subjektive Empfinden schwer übertragbar ist.

    Ich persönlich bin mit Garmin recht zufrieden, auch wenn es so seine Eigenheiten hat.

    Es kommt darauf an, was du machen willst: Lediglich von A nach B? Dann isses wohl egal. Bei intensiverem Kontakt kommst du nicht drumherum, dich mit der Materie (RTFM!) zu beschäftigen.

    Eines aber noch: Bei der neuesten Garmin-Familie ist die Option "kurvenreiche Strecke" mit Vorsicht zu genießen. Mich hat mein 345er mit seinem "Adventourous Routing" schon mitten durch Pforzheim geschickt . Hier ist eine detaillierte Planung im Vorfeld deutlich besser, die Funktion ist IMHO noch nicht wirklich ausgereift. Vorteil der neuen xx5er-Reihe ist aber, daß sie über mehr Speicher verfügt und damit selbige Probleme der Vergangenheit angehören.

    Ich bin mit meinem Garmin zufrieden, kenne aber das TomTom nicht. Insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.

    Zur Planung: Ich benutze Basecamp. Wenn man sich damit etwas beschäftigt (youtube-Tutorials sind recht gut), ist auch damit die Planung unproblematisch.
  • Profilbild von fredis-garage

    Re: Erfahrunswerte mit Navigatiosgeräten

    Bin Besitzer eines Garmin Oregon (Outdoorgerät, Wandern/Fahrradfahrer) und zweier TomTom-Geräte (altes TTR 2 und neues TTR 400) und eines Navi von Medion. Wer tatsächlich ein Navigationsgerät für das Motorrad braucht, damit auch eigenständige Routen planen möchte, der kommt an den Marktführern nicht vorbei. Planungssoftware wird sowohl von Garmin (Basecamp) als auch von TT (My drive) mitgeliefert. Ich selbst ziehe zur Planung am Pc kostenlose Fremdsoftware von Tyre, kurviger.de oder den Motoplaner vor. Damit können sowohl Tracks (für Garmin gpx) als auch Routen (für TRTR itn.) geplant und auf des Navi übertragen werden. Das TTR kann sowohl gpx als auch itn. verarbeiten. Bei Preisvergleichen ist darauf zu achten, dass die Preisangabe sich immer auf das nackte Navi ohne Headset bezieht. Ansonsten ist es wirklich eine Frage der jeweiligen Vorlieben, ob man sich ein Garmin Zumo leistet oder ein TTR- jedes wird in verschiedenen Varianten angeboten. Eine Bewertung des TTR 400 als auch eine Bedienungsanleitung findet sich ebenso in meinem Blog (www.fredis-garage.de), wie die Anleitung zum Umgang mit der Planungssoftware Tyre. Es bedarf auf jeden Fall langer Übung in der Praxis, bis die Geräte einigermaßen beherrscht werden. Navigation von A nach B ist nicht das Problem, es ist vielmehr der Umgang mit den zahllosen Möglichkeiten der Navigation, die die großen Konkurrenten bieten. Selbsterklärend ist dabei nicht mehr viel. Wer mit einem Smartphone umgehen kann, hat schon einen Vorteil. Und- wichtig- welches Navi man nimmt, kommt in den einschlägigen Foren schon einem Glaubensbekenntnis gleich.....