Laverda Motorrad

Geschichte

Laverda SFC 1000

Die Bregenzer Firma wurde 1947 von Francesco Laverda gegründet. Man begann die Produktion mit der Laverda 75 und der 100. 1968 kamen, unter Massimo Laverda, dem Sohn des Gründers, neue Modelle auf den Markt. Die 650 und die 750 SF, deren Besonderheit der unten offen liegende Stahlrohrrahmen war. Diesen Varianten folgten später Maschinen mit 1000 cm³ Hubraum. Der mittragende Motor, wie in fast allen Varianten, war ein 3 Zylinder mit oben liegenden Nockenwellen und Tassenstößeln. Eine Finanzkrise bedeute das Aus der Firma und bis 1990 den Produktionsstopp. Mitte der 90er begann man wieder mit der Planung neuer Modelle. 2002 kauft der Italiener Ivano Beggio, dem auch Moto Guzzi gehört, das Unternehmen auf. So entsteht in Zusammenarbeit mit Aprilia die Mille 1000 V2, welche in Bologna präsentiert wird. Aus finanziellen Gründen kommt es nicht zu einer Serienproduktion, denn das Geld soll Moto Guzzi aufpäppeln, denn im Jahr 2004 vereinigt  Piaggio die Marke Laverda und Moto Guzzi unter sich. 

Laverda Modelle

  • 750S FORMULA

    Supersportler


    747 ccm, 92 / 68, 2 Zyl., Bj. 1997 bis 1999

  • GHOST STRIKE

    Naked Bike


    668 ccm, 70 / 52, 2 Zyl., Bj. 1997 bis 1998

  • 650 SPORT

    Supersportler


    668 ccm, 64 / 47, 2 Zyl., Bj. 1995 bis 1998

  • GHOST 650

    Naked Bike


    668 ccm, 70 / 52, 2 Zyl., Bj. 1996 bis 1999

  • 120

    Naked Bike


    981 ccm, 3 Zyl., Bj. 1982 bis 1986