Suzuki GSX R 1000

Suzuki GSX R 1000


Suzuki verbessert das Superbike GSX - R1000

Suzuki hat noch nie eine schlechte GSX-R1000 gebaut und sie haben es auch jetzt nicht getan. Das Superbike Flagschiff von Suzuki führt die Klasse unangefochten an und die neue GSX-R1000K7 macht da keinen Unterschied. Sie hat nicht nur mehr Power als je zuvor - von 7 bis 185 PS - sie ist auch leichter zu handlen als je zuvor. Die benutzerfreundliche Art der Suzuki GSX-R1000 war immer ihr bester Aktivposten. Jetzt kannst Du dank des Drei-Wege-Powerumschalters abhängig von den Bedingungen entscheiden, wieviel Power Du brauchst.

Motor der GSX-R1000

In der Grundeinstellung mit voller Power ist die Kraft in den unteren Drehzahlbereichen etwas weicher gemacht worden, damit bei hohen Drehmomenten die absolute Power abrufbar ist (das höchste Drehmoment ist jetzt 1000 U/min höher bei 12000 Umdrehungen). Das bedeutet, dass der GSX-R1000 etwas diese plötzliche, in den Nacken gehende Power fehlt, die sie früher im Lauf auftischen konnte. Macht nichts, weil es die GSX-R in der Kurve lenkbarer macht, wenn Du aufs Gas gehst, was wiederum gut ist. Das Suzuki Motorrad GSX-R1000 K7 hat immer noch eimerweise mittleres Drehmoment, wenn Du die Hähne aufdrehst - genug um die hochdrehenden Rivalen ernsthaft zu gefährden. Und selbstverständlich der ganze Haufen heulender Power bei hohen Drehzahlen. Die Kraftzuführung und Gasantwort bei der neuen Suzuki GSX-R1000 K7 sind weich und geschliffen bis zum geht-nicht-mehr.

Fahrverhalten und Fahrgefühl

Der längere Radstand verhindert einige Wheelies aus niedrigerer Geschwindigkeit heraus auf der Piste, das wird vor allem den Racern gefallen. Die Gabel ist eine riesige Verbesserung gegenüber den zu wenig gefederten Teilen bei der Suzuki GSX-R1000 K5/K6 und sie hat wie der Heckstoßdämpfer eine Federung für hohe und niedrige Geschwindigkeiten. Es gibt aber als Zubehör eine zusätzliche Einstellmöglichkeit. Damit bieten sich mehr Möglichkeiten, das Fahrverhalten aufzupeppen, die GSX-R1000K7 mit Lenkverzögerung auszustatten und Bodenwellen auszugleichen. Stell sie richtig ein und die GSX-R1000 ist komplett stabil und vertrauenerweckend.

Suzuki GSX-R1000 08

Ausstattung

Die Suzuki GSX-R1000 K7 hat jedes Spielzeug aus dem Superbike Katalog. Elektronisch kontrollierte Lenkungsdämpfung, Rutschkupplung, voll einstellbare Federung, Radialbremsen und Hauptzylinder und verstellbare Fußrasten. Das "Piece de Résistance", das Kernstück, ist der Drei-Wege-Powerumschalter. Einstellung A ist volle Power, B baut die Power langsam auf bis zur 9000 U/min Marke, verzögert dann, um bei Vollgas volle Power auszupacken. C kappt die Power in unteren Drehzahlbereichen und dreht den Hahn praktisch komplett bei 8000 U/min zu. Das macht aus der Suzuki GSX-R1000 K7 dann eine Suzuki SV650.

Suzuki GSX-R1000 20

Qualität und Zuverlässigkeit

Obwohl die Suzuki GSX-R1000 eigentlich mechanisch kugelsicher sind und zehntausende Kilometer unter harter Belastung aushalten, ist das Finish nicht ganz so gut wie das der Konkurrenz. Die feinen Lackierungen auf Leisten und Verkleidungen sind dünn und die neuen Twin Pipes der Suzuki GSX-R1000 sehen besonders billig aus. Suzuki setzt wohl darauf, dass die Leute die Dinger satt kriegen und lieber Ersatzpipes kaufen.

Wertigkeit

Es ist echt erstaunlich, wie so viel Technik und benutzerfreundliche Performance für weniger als 9 Riesen in ein Bike gehen. Wenn die Maschine nur ein wenig von der GSX-R1000 K5/K6 hat, kannst Du sie für tägliches Pendeln, Touring und einen Tag auf der Piste gebrauchen. Mit nur wenigen Modifikationen taugt sie sogar fürs Racing (und ist konkurrenzfähig). Einfach ein Meisterstück.

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