Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Hallo lieber Biker,



    ich mache zurzeit leidenschaftlich meinen A Führerschein (Ja, direkt den Offenen). Ich bewege mich auf die Praktische Prüfung zu und liebäugle schon auf ein paar Motorräder. Jedoch bin ich nicht qualifiziert genug um zu beurteilen, was am Idealsten für mich ist. Erstmal meine Situation:



    Ich bin verheiratet und werdender Vater. Das Motorrad soll für den Arbeitsweg hauptsächlich dienen. Das sind 5 Km hin und zurück. Davon sind 2 Km außerorts 70er Zone und 3 km innerorts. Einmal im Monat muss ich dann knapp 60 km fahren (30km-30km). Zurzeit haben wir einen B-Klasse 160 der allerdings dann bei meiner Frau bleiben soll. Wegen des Kindes für Notfälle etc. Lange Touren sind nicht geplannt, könnten aber gemacht werden. Nun zum Motorrad:



    Diese Frage wurde schon paar mal diskutiert, hat aber nie so wirklich meine Frage beantwortet. Ich habe mich durch quasi alles durchgelesen. Mein Fazit 125 Roller (Honda HS 125i) wäre am besten für mich. Jedoch habe ich einige zweifel. 

    1. Meine jahrelange Erfahrung als Autofahrer hat mich gelehrt, dass man das Fahren erst später (Mit viel Fahren lernt). Nun hätte ich Angst zu lernen wie man ein Motorrad fährt, aber dann sofort auf Automatik Roller umsteige und dann meinen "skill" nie wirklich erwerbe bzw es eventuell sogar vergesse wie man sicher fährt. Hinzu verstehe ich nicht ganz die Vorteile, die man in Gewissen Foren dem Roller gutschreibt. Problem Nr.1 ist ja bei Kurzstrecken das Warmwerden bzw. der Ölfluss. Also das bei 5 Km das Öl nicht überall hinkommt und der verschleiß höher wird und das Kondenswasser den Auspuff rostet. Aber die meisten 125 Roller sind doch auch 4 Takter? Ist da nicht das selbe Problem? 

    Und noch eine Frage zu Motorrädern:

    Wäre eine bestimmte Kubikzahl besser für Kurzfahrten? 250ccm vieleicht? oder 250-650ccm? Mein Herz kann sich noch nicht zwischen der Kawasaki Er6n und Suzuki Gladius entscheiden

    Wenn es jedoch für Kurzstrecken geeigneter wäre, wäre ich auch nicht einer Kawasaki Er5 oder Suzuki GS500 Abgeneigt

    Ich hoffe bald auf euere Antworten !
  • Profilbild von JOEJOE

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    für die Kurzstrecke wäre ein E-Bike doch ideal... oder ein Zweitakter...



    Image
  • Profilbild von VolkerOS

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Hi, wie sicher ist es denn, dass es auch in den nächsten Jahren bei Kurzstrecken bleibt und dann nicht doch mal die Lust besteht, in den Ferien oder nach Feierabend eine mittlere bis längere Runde zu drehen?



    Insofern würde ich dieses Kriterium nicht allzu hoch ansetzen, sondern andere Features (ABS ja/nein, Soziustauglichkeit etc.) in den Vordergrund stellen.
  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Also es ist quasi Sicher, dass ich noch weitere 3-4 jahre diese Kurzstrecken 6 mal die Woche fahren muss. (Samstag muss ich auch arbeiten) Und naja.. Nach Feierabend eine Runde zu drehen vieleicht mal... ich arbeite relativ hart und lange... 8-20 Uhr 6 mal die Woche. Da wäre mein Kriterium "möglichst beqeuem und sicher"! Größere Runden am Sonntag oder an Feiertag die ja Gott sei dank nicht so gering in Deutschland ausfallen



    p.s. Sozius Betrieb wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nie unternommen
  • Profilbild von Yeti1966

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Mit der ER5 bekommst Du günstig ein zuverlässiges und gutes "Brot- und Buttermotorrad" für den Alltagsgebrauch, das auch für längere Strecken geeignet ist. Meine Frau hat eine (gibt jetzt aber leider das Fahren auf, weshalb wir die wohl verkaufen werden) und ist damit immer wunderbar klargekommen.



    50 PS reichen für eine zügige Fahrweise und können durchaus Spaß machen.



    Und Finger weg vom 125er Rollerschrott. Wenn Du schon den offenen Schein machst, hast Du spätestens nach 2 Wochen an so einer Möhre keinen Spaß mehr.
  • Profilbild von n.N

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Also wenns für die Arbeit ist reichen 27 bis 50 PS. Würde mir auch nix teures kaufen. Optimal sind Tourer wie z.B. GPZ 500 S. Die gibts für deutlich unter 1000€ in akzeptablen Zustand. Ne Kawasaki GT 550 wäre auch interessant, da die nen Kardan hat. Pflegeleicht. Yamaha XJ 650-750-900 sind auch mit Kardan. Gibts auch für unter 1000€.
  • Profilbild von Roadrunner72

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Meine Meinung: Wenn du eh den offenen Schein machst, kauf dir auch was Gescheites.

    Sonst suchst du in einem Jahr wieder was Neues (mit entsprechendem Werteverlust beim Alt-KFZ).



    Ich würde ab 600ccm anfangen zu suchen, auf jeden Fall mit ABS und ggf. auch Wetterschutz.

    Zur Maschine kann ich dir nichts sagen, da ich weder weiß, was du für einen Geschmack hast noch wie groß/ schwer du bist (Stichwort Reiseenduro contra kurze Beine)

    Wenn du unter 98 PS bleibst, bleibt auch die Versicherung in einem überschaubaren Rahmen.



    Zur Kawa ist zu sagen: Schau dir vorher die Serviceintervalle an, die z. B. bei Kawa alle 6000 km anstehen. Andere Hersteller sind bei 10.000 oder mehr Km, das geht auch schnell in's Geld.



    Wenn du - wie du selbst schreibst - "leidenschaftlich" beim A-Führerschein bist, dann vergiß das Rollerthema ganz schnell. Du machst ja auch keinen Tauchschein, um dann mit nem Schnorchel zu schwimmen...



    Gruß, Roady
  • Profilbild von OneBier

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    bei deiner Beschreibung würde ich zu einer z.b. Honda NC750X tendieren, guter Langstreckenläufer und optional mit Doppelkuplungsgetriebe erhältlich . Habe normalerweise ca.7km zur arbeit, können aber auch schon mal 50 draus weden . Bei einem Roller solltest du mindestens 250ccm haben, weniger macht auf dauer keine Laune
  • Profilbild von boehner

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Also, ich glaube du weisst wirklich nicht was du willst. Vielleicht sollte man es anders angehen. Was brauchst du denn?

    Wenn du das ganze Jahr fährst geht nichts über einen Roller. Ich fahre seit über 10 Jahren mit einem Roller zum Bahnhof und zurück. Fürs Spassfahren, für das du scheinbar auch keinne Zeit hast, wäre ein echtes Moorrad sicher besser, aber da musst du wohl warten bis die Kinder groß sind (ging mir auch so).

    Also, Roller mit gutem Wetterschutz, ABS, und viellleicht nicht ein gerade ein 125. Viel Erfolg, E
  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    @boehner



    Wollen tue ich ein Motorrad!  Soweit sieht es wie folgt aus:



    Roller:

    + Unterhaltskosten (Steuer,Verbrauch,Inspektion)

    + Wetterschutz (halber punkt)

    + Automatik



    Motorrad:

    + Fahrspaß  



    Also ich wäre bereit die Mehrkosten in Kauf zu nehmen damit ich das Fahren "richtig" lerne. Ich wollte nur wissen, ob ein 4 Takts Roller durch das Kaltstarten wirklich so vorteilhafter ist. 

    P.S. Richtig die erste Zeit werde ich nicht viel "rum fahren" können. Vieleicht einmal im Monat wenns hoch kommt. Wie alt musste dein Kind sein, damit du wieder mal fahren konntest? Wie viel Kubik Roller würdest du den Kaufen?

    Falls ihr noch Gründe habt, die meine Vernunft zufrieden Stellen ein Motorrad zu kaufen immer her damit!



    Zurzeit ist der einzige Plusgrund "Ich komme sofort ins Fahren und lerne richtig Motorrad fahren" Iwann Später will ich ja auch richtige Touren fahren.
  • Profilbild von Q_Driver_01

    Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Bierbauch_Joe hat geschrieben

    Hallo lieber Biker,



    ...Ich bin verheiratet und werdender Vater. Das Motorrad soll für den Arbeitsweg hauptsächlich dienen. Das sind 5 Km hin und zurück. Davon sind 2 Km außerorts 70er Zone und 3 km innerorts. Einmal im Monat muss ich dann knapp 60 km fahren (30km-30km)...

    ...Nun hätte ich Angst zu lernen wie man ein Motorrad fährt, aber dann sofort auf Automatik Roller umsteige und dann meinen "skill" nie wirklich erwerbe bzw es eventuell sogar vergesse wie man sicher fährt...

    ...Ich hoffe bald auf euere Antworten !

    Hallo "Bierbauch_Joe",



    wegen 5km in die Klamotten werfen und dann Mopedfahren lohnt sich (meiner Meinung nach) nicht. Da tut´s auch ein Fahrrad, braucht etwa 15min., bringt den Kreislauf in Schwung und lässt den Nickname Nickname sein.

    Wenn die Strecke topografisch anspruchsvoll ist, tut´s evtl. ein Pedelec, um übermässiger Transpiration vorzubeugen.

    Wenn aber alles nur ein Vorwand ist, um mal "ne ordentliche Runde durch die erweiterte Nachbarschaft zu drehen", dann kauf Dir was Anständiges - Tipps gab´s ja schon einige.



    Grüße



    Uwe
  • Profilbild von rotesTuch

    Roller oder Bike..

    Sein oder nicht sein... .



    Hallo B-Joe, ein Roller ist sicherlich ein guter Partner wenn es Wege zur Arbeit geht.Solide und vom Unterhalt noch überschaubar wie Suzuki Burgmann oder Yamaha T-Max . Oberhalb der 500 ccm solltest Du schon anfangen. 

    Wichtig ist aber auch ein guter Händler in der Nähe, also mal umschauen welche Marken da angeboten werden.



    Entscheidend ist aber auch das Wohlbefinden beim fahren, die Sitzpositionen sind bei Roller oder Bike sehr unterschiedlich. Das Platzangebot ist etwas besser beim Roller, ein Bike braucht da schon Koffer.



    Also Schein machen und dann mal tüchtig Probefahren bevor der Winter anklopft .

    Dein Popometer wird Dir schon sagen was besser gefällt. Sicherheitskleidung ist eh gleich..oder sollte besser gleich sein





    Die Freaks kaufen gleich ein Trike



    Letztendlich ist der Kauf eine " Bauchsache", wirklich etwas empfehlen ..geht nicht... .



    Viel Glück für die Prüfung



    rT

  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    @Q_Driver_01



    Einen Bierbauch habe ich nicht wirklich  Ich wollte etwas motorisiertes, da ich sehr lange und hart Arbeite und da wenigstens komfortabel und angenehem zur Arbeit hin und zurück wollte. Dazu schwitze ich sehr schnell stark und ich bin Selbständig im Einzelhandel. Schweißgerucht geht garnicht. Und Deos helfen nur begrenzt
  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    rotesTuch



    Sind den die Unterhaltskosten von 500er Bike und 500er roller nicht quasi gleich? abgesehen von Wetterschutz und Stauraum. Ich meine der 500 Roller müsste doch auch ebenso die "Kurzstrectckenprobleme" wie Warmlaufen, Ölfluss etc haben. Und Steuerkosten sind ja auch gleich
  • Profilbild von Yeti1966

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Ich kann Dir nur vom Roller abraten. Allein das Fahrgefühl und die Fahrzeugbeherrschung ist beim Motorrad eine ganz andere Hausnummer. Und in die Motorradklamotten musst Du Dich beim Roller genauso werfen wie beim Motorrad. Dem Asphalt ist es nämlich völlig wurscht, von welchem Gefährt aus Du Dich aus Pflaster wirfst.



    Das Motorrad hast Du zwischen den Beinen, auf dem Roller sitzt Du vielleicht etwas bequemer, dafür aber mit deutliich schlechterer "Verbindung" zum Gefährt. Ich bin vor dem Motorrad lange auf einem Roller gefahren - zwar nur ein 50er, aber Großreifen. Du sitzt in schnell gefahrenen Kurven wie auf einem Kackstuhl.



    Fahre beides Probe und überlege genau, wie wichtig Dir der Fahrspaß ist und ob Du auch mal längere Wochenendtouren just for fun fahren willst. Dann wirst Du zwangsläufig beim Motorrad landen.
  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    @ Yeti1966



    Ich möchte auch lieber ein Motorrad haben aber längere Wochenendtouren werden fürs erste keine Option sein wegen Familiennachwuchs. Wie Lange ist den so eine Tagestour? gibt es auch 3-4 Stunden Touren? sowas könnte ich vieleicht mal machen wenn es ein Motorrad wird
  • Profilbild von Yeti1966

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Ich wohne am Fuße des Spessart. Da kommt es häufiger vor, dass ich das Motorrad auch mal für eine tour von nur 1 oder 2 Stunden aus der Garage hole. Je nach Lust und Laune.



    Und Leute, die spontan Lust haben, eine kleine Runde mit Dir zu fahren, findest Du in Deiner Region sicher auch leicht.
  • Profilbild von boehner

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Jetzt sind wir im Reich der persönlichen Überzeugung angekommen und in die große Diskussion Roller vs. Motorrad eingebunden. Das ist totaler Quatsch. 



    Du solltest wie jemand schon mal vorgeschlagen hat ein paar Fahrzeuge ausprobieren, dann wird sich die Spreu schon vom Weizen trennen. Wenn du den FS auf einer ABS-Maschine machst solltest du darauf auch bei deinem eigenen Fahrzeug nicht verzichten.



    Wenn ich es richtig verstanden habe ist das ein Zweitfahrzeug weil deine Frau wegen Nachwuchs das Auto nutzen wird. Bei mir hat es 14 Jahre gedauert bis ich vom Roller aufs Motorrad umgestiegen bin. Aber auch Rollerfahren ist besser als in der Blechkiste und Blickführung braucht man dafür auch. Was den Spassfaktor angeht gibt es auch immer wieder Rollerfahrergruppen, die man in den deutschen Mittelgebirgen fahren sieht.



    Ich habs mir leicht gemacht. Ich hab einen Roller für die 5 km zum Bahnhof und Motorräder zum Spass. Jedes fährt sich anders, aber das gilt für jedes KFZ. Ich würde auf jeden Fall keines meiner Mopeds über Nacht oder für  eine Woche am Bahnhof stehen lassen. Der Wetterschutz ist beim Roller (Honda 300Si) einfach besser, insbesondere im Winterhalbjahr unschlagbar. Was die Sicherheit angeht sollte es grundsätzlich keine Unterschiede geben. Aber ich fahre zu Randzeiten und für die Fahrt zum Bahnhof mach ichs wie manche Mopedfahrer die zur Eisdiele fahren (nicht mit Badelatschen, aber auch nicht komplette Sicherheitskleidung). Das muss jeder für sich eintscheiden und das wirst du sicher für dich auch machen, egal was deine Entscheidung sein wird. Ich wünsch dir viel Erfolg. Und denk dran, alles ist besser als die Blechbüchse.  Viel Erfolg Imageund LG, E
  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    @boehner



    Das mit dem Wetterschutz wäre kein Problem soweit. Sowohl bei der Arbeitsstelle, wie Daheim ist beides mit einer Überdachung. Daheim Garage.

  • Profilbild von Bierbauch_Joe

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Yeti1966



    Darf ich dich fragen, welche Unterhaltskosten du bei der Er5 hattest? Reifen, Inspektion etc.  Verbrauch ist ja soweit ich weiß bei normaler Fahrweiße und ungedrosselt 4 - 4,5



    @boehner



    Und darf ich dich fragen, welche Unterhaltskosten du ca. bei der HS300i hast? Die sollten sich ja nicht SO stark vom SH125i unterscheiden, das bei mir ein Roller kanidat wäre.
  • Profilbild von boehner

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Na ja, die Steuer ist ein Thema, da mehr Kubik und etwas mehr Versicherung aufgrund des größeren Motors.  Ansonsten kein Unterschied, aber etwas flotter unterwegs, zumindest wenn es bergauf geht (wie bei mir). Ist fast vergleichbar mit meinem alten Zweitakt-Piaggio mit 125 Kubik, der aber dem Zahn der Zeit Tribut zollen musste.
  • Profilbild von boehner

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    ich war nicht besorgt dass die Maschine nass wird. Es ging mir eher um den Wind-und Wetterschutz beim fahren.
  • Profilbild von Yeti1966

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Bierbauch_Joe hat geschrieben

    Yeti1966



    Darf ich dich fragen, welche Unterhaltskosten du bei der Er5 hattest? Reifen, Inspektion etc.  Verbrauch ist ja soweit ich weiß bei normaler Fahrweiße und ungedrosselt 4 - 4,5



    @boehner



    Und darf ich dich fragen, welche Unterhaltskosten du ca. bei der HS300i hast? Die sollten sich ja nicht SO stark vom SH125i unterscheiden, das bei mir ein Roller kanidat wäre.

    4-4,5 Liter Verbrauch kommt hin. Versicherung und Steuern unter 200 Euro pro Jahr. Reifen weiß ich jetzt nicht. Wurden in der Zeit einmal gewechselt, sind aber im Grunde auch recht günstig. Ansonsten: Ölwechsel kann man auch selbst machen. Kostet nicht die Welt. Kette mussten wir nicht wechseln, da die Maschine nicht so furchtbar viel bewegt wurde.
  • Profilbild von boehner

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Hab den Hiondaroller seit einem Jahr. Verbrauch so wie ER5. rest vernachlässigbar.
  • Profilbild von muskelhase

    Re: Motorrad Anschaffung - Kurzstrecke - Fahranfänger - Wie viel Kubik?

    Würde auch mal ne MT07 oder als Spaßmobil  KTM 690 bzw sogar Z800 in Erwägung ziehen . Nur bei Vernunft und zur Arbeit fahren wird es nach deinem Intro nicht bleiben