Triumph Days: Best of Show

Triumph Days: Best of Show


Die drei Gewinnermotorräder untermauern die Umbau-Fähigkeiten der Triumph-Händler

Als Jury fungierten die zahlreichen Tridays-Besucher. Nach Auszählung aller Stimmen hatte Lokalmatador Jürgen Schnaller aus Kolsass/Tirol die Nase mit seinem nougatfarbenen TRIUMPH Adventurer „New got“ vorn.

Als Basis nutzte Schnaller eine seltene Adventurer 900, ein Derivat der Thunderbird 900, mit leicht getuntem Thunderbirdmotor. Sämtliche Bauteile wurden in Beige bzw. Nougatbraun pulverbeschichtet.  Damit Weißwandreifen montiert werden konnten, waren neue 16-Zoll-Räder mit schwarzen Speichen notwendig. Der hintere Kotflügel, Sattel, Auspuffanlage und diverse Halterungen wurden speziell angefertigt, Tacho und Drehzahlmesser stammen von Motogadget.

Ein ganz anderes TRIUMPH-Motorrad kam auf den Platz 2: Die TRIUMPH Rocket III White Line stammt vom Münchner TRIUMPH-Händler
Rock’n’Ride und betont den sportlichen Ansatz des mächtigen Dreizylinder-Bikes mit Einzelsitz, überarbeitetem Sportfahrwerk, Lenkerumbau und Nachrüst-Auspuffanlage.

Der dritte Platz schließlich ging nach Hamburg zu Q-Bike. Die Hanseaten modifizierten eine Thruxton in Richtung Café Racer mit Verkleidungshalbschale, Fußrasten und einem Kabelumbau samt Doppelscheibenbremse. Weiterhin optimiert ein hochwertiges Fahrwerk,
Rizoma Spiegel sowie LSL-Lenkerstummel und -Sturzpads den sportiven Anspruch. Hinten rotiert eine schwarz eloxierte 150er Behr Felge,
ein fachgerechtes Motortuning versieht die 60er Jahre Legende mit rund 78 PS Leistungsfreude.