Mr. Hayabusa

Mr. Hayabusa


Mit Hanhart zu neuen Weltrekorden

Elmar Geulen, der unter seinem Pseudonym „Mr. Hayabusa“ auf seinem Motorrad alle Geschwindigkeitsrekorde bricht, ist neuer Markenbotschafter von Hanhart. Sein nächstes Ziel ist bereits gesteckt: Anfangs September will er einen neuen Speedweltrekord für straßenzugelassene Motorräder mit über 350 km/h realisieren.

Hanhart ist dank den legendären Chronographen und als weltweit bedeutendster Hersteller von Stoppuhren unangefochtener Spezialist für präzise Zeitmessungen. Damit ist die schweizerisch-deutsche Uhrenmarke der perfekte Partner für einen Mann, der auf seinem Motorrad alle Geschwindigkeitsrekorde bricht: Elmar Geulen – alias „Mr. Hayabusa“ – ist neuer Markenbotschafter von Hanhart.

Mit seiner weltweit einzigartigen getunten MAB Turbo-Hayabusa, die über eine Leistung von 400 PS verfügt, knackte Elmar Geulen alle Geschwindigkeitsrekorde: von 0-100 km/h in 2,9 Sekunden, von 0-200 km/h in 6,3 Sekunden und von 0-300 km/h in lediglich 13,1 Sekunden. Einen Geschwindigkeits-Weltrekord der besonderen Art stellte er 2002 auf: Mit 281,2 km/h zog er den Extrem- Inliner Jürgen Köhler über die Piste. Um diesen Rekord noch zu toppen, schnallte sich Jürgen Köhler im April 2011 statt Inline-Skates zwei Eisblöcke unter die Füße. Mit seinem Partner im Schlepptau, erreichte Elmar Geulen auf der bewässerten, 1200 m kurzen Asphaltpiste eines Flugplatzes die unglaubliche Höchstgeschwindigkeit von 209,16 km/h – so schnell hatte sich zuvor noch kein Mensch auf Eis vorwärts bewegt! 

Die nächste Schallmauer soll nun am 5. und 6. September fallen. Im Drivingcenter Groß Dölln im Brandenburgischen, für welches die Landebahnen und Rollwege eines ehemaligen Großflughafens in Trainings-, Repräsentations- und Rennflächen umgewandelt wurden, will „Mr. Hayabusa“ mit über 350 km/h einen neuen Weltrekord für straßenzugelassene Motorräder aufstellen. Hanhart ist am Handgelenk von Elmar Geulen exklusiv dabei.

Die Karriere des Elmar Geulen (53) begann 1976 im Motocross – bis 1982 holte er sich vier Mal den Titel des Deutschen Moto Cross Amateur Meisters. 1983 realisierte er den Wechsel zum Straßenrennen, schaffte innerhalb eines Jahres den Sprung vom B-Lizenz-Fahrer zur internationalen A/I-Lizenz und startete erfolgreich an den spektakulärsten Rennen der Welt: Superbike-DM, 500er- Grand Prix, Grand Prix Macao, Langstrecken-WM, 24 h von Le Mans, Langstreckenrennen in Le Castelet sowie auf dem Nürburgring, zwölfmaliger Start auf der legendären Rennstrecke „Isle of Man“ und vieles mehr. 1993 wechselt er in die Klasse SUPERMOTO, 1999 in die neu geschaffene Powerbike-Klasse für Motorräder bis 1300 ccm. Mit der Markteinführung der Suzuki Hayabusa – dem schnellsten Serienmotorrad der Welt – findet Elmar Geulen das perfekte Gefährt für das Powerbike-Racing. In den Jahren 2002 bis 2008 wird er mit ihr ungeschlagen in Folge World Champion. Weil er als einziger Fahrer mit einer getunten Suzuki Hayabusa erfolgreich internation  en Motorradrennsport betreibt, verleiht ihm die Presse anerkennend den Übernamen „Mr. Hayabusa“.