MV Agusta Brutale 800 Dragster

MV Agusta Brutale 800 Dragster


Brutaler geht's nimmer

Ein Hammer was die MV-Kollegen auf die Räder gestellt haben. Die Brutale 800 ist ja schon ein echter Hingucker. Die bekommt jetzt aber eine höchst aufregende Schwester: die Brutale 800 Dragster. Und die trägt das Röckchen verdammt knapp.

Auf den ersten Blick sind die 800er als Zwillinge zu erkennen. Beide sehen verdammt gut aus. Die eine der Fall für den Abschlussball – die andere für die Party danach. Die Dragster trägt ein unverschämt kurzes Heck, knackiges und nackiges Heck. Rücklicht und Blinker sind darin integriert, Nummernschild und Spritzschutz sind direkt über dem 200er Hinterschlappen montiert. Genau, 200er. Die Brutale 800 steht hinten auf einem 180er. 

Motorseitig bleibt es bei 798 Kubik die für 125 PS und 81 NM gut sind. Allemal genug um mit 167 Kilo Trockengewicht klar zu kommen. Unterschiede sind – neben dem Hinterreifen – schnell ausgemacht. Der Lenker der Dragster ist flacher und 2-teilig, im Gegensatz zum Rohrlenker der Brutale 800. Die Spiegel sind einklappbar, kennt man bereits von der Rivale 800. Soziusrasten gibt es auch, irgendwo muss man ja die Hecktasche fest zurren. Für mehr taugt der Platz für den Mitfahrer wohl eher nicht. Wir sind sehr gespannt was für Preise MV ausruft und wann die Brutale 800 Dragster auf den Markt kommt.

Bilder: Hersteller