Wunschkennzeichen beim Motorrad

Wunschkennzeichen beim Motorrad


Von Wünschen und Zeichen

Die Sonne scheint und mit der Temperatur steigt die Lust, auf zwei Rädern durch die Lande zu düsen. Doch zuvor heißt es, den Bock saisontauglich zu machen. Neben dem jährlichen Check des Fahrzeuges gehört dazu die Zulassung für den Straßenverkehr. Viele Motorradfahrer besitzen ein Saisonkennzeichen, damit sie nicht über das volle Jahr Versicherung und Steuer zahlen müssen. Wer sein Motorrad neu anmeldet, bekommt auch ein neues Kennzeichen. Wunschkennzeichen sind auch bei Motorradfahrern heiß begehrt. Gern gewählt werden die Initialen, das Geburtsdatum oder das Datum der Zulassung oder ... Soll ein individuelles Kennzeichen den heißen Ofen schmücken, muss zuvor einiges bedacht werden.

Das Ding mit den Wünschen

Zuständig für die Zulassung und die Genehmigung eines Kennzeichens ist das Straßenverkehrsamt des Kreises, indem der Fahrzeughalter gemeldet ist. Um ein Wunschkennzeichen führen zu dürfen, muss es alle gängigen Kriterien erfüllen. Vorne muss das Unterscheidungszeichen der Städtekennung stehen, dann folgen Prüfplakette und Dienstsiegel. Erst was danach kommt, die Erkennungsnummer, kann sich der Fahrzeughalter, eventuell, aussuchen. Eventuell, weil, bevor das Wunschkennzeichen gedruckt wird, die Zulassung dafür vorliegen muss. Nähere Informationen darüber, wie das Kennzeichen aufgebaut sein muss oder über Maße und Vorschriften, sowie weitere nützliche Tipps finden sich im Internet, zum Beispiel bei Kroschke. Jedes Kennzeichen gibt es nur einmal. Es ist direkt dem Fahrzeughalter zuzuordnen. Deshalb wird vor einer Genehmigung eines Wunschkennzeichens geprüft, ob die Kriterien erfüllt und die Kombination des Erkennungszeichens nicht schon vergeben ist. Hat sich herausgestellt, dass die gewünschte Kombination möglich ist, gilt es, jene möglichst preiswert auf das Blech gedruckt zu bekommen. Zudem besteht inzwischen die Wahl zwischen altbekanntem Kennzeichen und einem kleineren mit Engschrift.

Wunschkennzeichen für das Motorrad drucken lassen

Es besteht zum einen die Möglichkeit, direkt in der Nähe des Straßenverkehrsamtes Schilder bedrucken zu lassen. Ob dies auch die günstigste Variante ist, ist fraglich. Deshalb lohnt es sich, schon vor dem Gang zur Zulassungsstelle, verschiedene Angebote einzuholen. Denn gleichgültig, ob das Wunschkennzeichen genehmigt wird oder nicht, zuständig für die Erstellung eines Kennzeichens ist der Fahrzeughalter. Neben den Dienstleistern, die in der Nähe des Wohnortes ansässig sind, gibt es auch die Möglichkeit, sich das Kennzeichen im Internet zu bestellen. Dabei sollten neben dem Preis auch mögliche Zusatzleistungen im Blick behalten werden. Es gibt Anbieter, die das ganze Zulassungsprozedere übernehmen - gegen Aufpreis, versteht sich. Erfüllt das Kennzeichen sämtliche Vorgaben? Wie lang sind die Lieferzeiten, welche Zahlungsmöglichkeiten werden eingeräumt? Sind alle Fragen geklärt, alle Unterschriften da und das Wunschkennzeichen an der richtigen Stelle platziert, steht einer erlebnisreichen und hoffentlich unfallfreien Saison nichts mehr im Weg!