Suzuki GSX-S1000 und GSX-S1000F

Suzuki GSX-S1000 und GSX-S1000F


Aufbruch in die sportliche Landstraßenklasse

Der Reihenvierzylinder wurde für mehr Druck in der Mitte mit neuen Nockenwellen und Kolben sowie einer Auspuffklappe versehen, die Flüssigkeitskühlung erübrigt die bei der Bandit noch so beliebten Kühlrippen am Motor. Über die Motordaten schweigt man sich bei Suzuki noch aus. Gegen zu viel Vortrieb ist eine dreistufige Traktionskontrolle implantiert.

Neu entwickelt wurde der Leichtmetall-Brückenrahmen, der weniger wiegt als derjenige des aktuellen GSX-R-Supersportlers. Er verbindet eine voll einstellbare 43er-KYB-USD-Gabel mit der Leichtmetallschwinge, die der 2014er-GSX-R entlehnt ist. Ebenfalls vom aktuellen Supersportler stammen die mächtigen Vierkolben-Radialzangen im Vorderrad, ein ABS gehört serienmäßig zum Roadster. Hinten rollt eine fette 190er-Walze.

Neben der Standardversion gibt es eine technisch identische GSX-S1000F, die allerdings mit einer Vollverkleidung versehen ist.

Text: Thilo Kozik

Bilder: Suzuki