KTM Duke 690 und Duke 690 R 2016 - Vorstellung

KTM Duke 690 und Duke 690 R 2016 - Vorstellung


Single-Spaß für die Landstraße

Mehr als zwei Jahrzehnte nach der allerersten Duke schickt KTM eine neue Generation mit gleichem Namen, aber neuer Technik ins Rennen.

Der komplett neue Motor ist ein Euro 4-Triebwerk, das nichts an Power eingebüßt hat, im Gegenteil: Der Einzylinder leistet sage und schreibe 73 PS. Ausgleichswellen sorgen für kultivierten Motorlauf, dazu verspricht KTM ein breiteres nutzbares Drehzahlband als seine Vorgänger. Serienmäßig hat die Duke 690 ABS und ein großes, multifunktionales TFT-Farbdisplay. Der Preis für die kleine Herzogin liegt bei 8.395 Euro, sie ist in Orange und Weiß erhältlich.

KTM 690 Duke 02

Optional ist das „Track Pack“ zu haben, welches zwei zusätzliche Ride Modes (Rain und Sport) neben dem Standardmodus Street, ein mehrstufige Traktionskontrolle (TC),  Motorschleppmomentregelung (MSR) und einen Supermoto-Modus (Hinterrad ohne ABS) enthält. Die Fahrwerksgeometrie wurde überarbeitet, um dem handlichen Bike bei Stabilität und Präzision noch mehr an die Hand zu geben.

Die noch sportivere Duke 690 R kommt dank Akrapovič Endschalldämpfer mit vollen 75 PS Spitzenleistung und einem entsprechend angepassten Fahrwerk, zu dem eine Brembo Monoblock-Bremszange ebenso gehört wie voll einstellbare WP-Federelemente, ein schräglagen-sensitives ABS, Traktionskontrolle, Motorschleppmomentregelung und Supermoto-Modus.

KTM 690 Duke R 07

Optische starke Elemente wie moderne LED-Blinker und eine Soziussitz-Abdeckung runden das R-Paket ab, das Eingeweihte auf den ersten Blick an den Rädern und dem Rahmen im typischen KTM Orange erkennen. Das Plus an Ausstattung und Leistung hat natürlich auch seinen Preis: 10.295 Euro muss man dem KTM-Händler für die Duke 690 R auf den Tresen legen. 

Text: Thilo Kozik

Fotos: KTM, Kozik