Produktion angelaufen

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Horex in Serie

Auf der Messe „Motorräder“ in Dortmund Anfang März stellte die Motorradmanufaktur HOREX die Serienmodelle VR6 Classic und VR6 Café Racer vor. Als Antrieb kommt bekanntermaßen der VR6-Motor zum Einsatz, der schon in den Limited Edition Modellen werkelt.

Für die Serienmodelle kommt der wassergekühlte Sechszylinder-VR-Motor mit drei obenliegende Nockenwellen in einer leicht reduzierten Leistungsstufe mit 163 statt 171 PS, aus einem Hubraum von 1218 cm³ schöpft er ein maximales Drehmoment von 138 Nm. Mit neuer Abstimmung soll der Antritt kraftvoll und die Fahrbarkeit perfekt werden.

Auch das neue Serienmodell der Café Racer-Baureihe zeigt wie bereits die HOREX VR6 Black Edition als weltweit erstes Serienmotorrad einen Steuerkopfrahmen aus Kohlefaser, was nicht zuletzt das Gesamtgewicht auf Wettbewerbsniveau bringt: 219 kg (Café Racer) bzw. 224 kg (Classic).

Neben den Produkten bauen die Horex-Macher ein neues Vertriebsnetz auf. Um den Service dem Premium-Produktanspruch gemäß zu gestalten, soll der Kunde dabei die Wahl zwischen mehreren Varianten haben: Er kann den Service in der Werksmanufaktur in Landsberg am Lech (mit Bring- und Hol-Shuttle) buchen, in einer der HOREX-eigenen Werksniederlassungen (zunächst Bad Homburg und Landsberg am Lech) oder bei einem exklusiven HOREX-Händler in der Nähe durchführen lassen.

Verkaufsstart für die HOREX VR6 Classic und VR6 Café Racer soll im Juni 2016 sein. Doch schon vorher können die Modelle über die Website von HOREX (www.horex.com) konfiguriert und reserviert werden – sobald der Konfigurator funktioniert. Die Preise beginnen bei 38.500 Euro (Classic) und 42.500 Euro (Café Racer).

Mehr Infos unter www.horex.com