Die Drift HD Ghost im Test.

Die Drift HD Ghost im Test.


Vielleicht die derzeit beste Helmkamera am Markt.

Wir sind frisch zurück aus Spanien, wo wir unter anderem die neue DRIFT HD Ghost Actioncam und die drei neuen Kameras der EVO HD Serie von Camsports getestet haben.

Warum ist die DRFIT HD Ghost so gut?

Zunächst bietet sie eine überragende Videoqualität in allen verschiedenen Aufnahmemodi. Insbesondere die Aufnahmen mit doppelter Bildrate bei 60 bzw. 50 Bildern pro Sekunde sind für schnelle Fahrten perfekt. Dies allein ist nun aber nicht der Grund für unser Lob. Action Cameras anderer Hersteller in diesem Preissegment sind hier auch überzeugend. Nein, es sind die kleinen Dinge, die die Ghost perfekt für den Motorradeinsatz machen.
Dank der drehbaren Linse kann die Kamera seitlich hochkant oder oben flach am Helm montiert werden. So steht die Cam nicht im Wind und lässt sich bequem tragen. Das integrierte Stativgewinde erlaubt die Montage am Moped mit Stativhalterungen ohne einen lästigen Adapter einsetzen zu müssen. Im Lieferumfang sind Klebehalterungen für die Montage am Helm und eine Halterung für die Motocross Brille enthalten. Hat alles gut gehalten und funktioniert.

Perfekt ist auch die mitgelieferte Fernsteuerung. Diese ist groß genug, um sie auch mit Handschuhen zu bedienen und sie gibt über farbige LEDs Rückmeldung über den Kamerastatus. Die Frage, „Nehme ich jetzt auf oder nicht?“ stellt sich nicht mehr. Die Fernsteuerung zeigt genau an, was die Cam gerade macht. Wir haben die Fernbedienung am Lenker mit Kabelbinder festgemacht und bei Bedarf einfach gedrückt.
Auch genial ist das sogenannte DRIFT Flashback, eine Pre-Record Funktion mit deren Hilfe man endlos aufzeichnet, die Aufnahme aber erst gespeichert wird, wenn die Recordtaste gedrückt wird. Dabei greift die Kamera um ganze 5 Minuten zurück und sichert so, was zuvor passiert ist. Also nie wieder die besten Szenen, Landschaften und Lacher verpassen.

Sonst hat die Cam alles was man sich wünscht: 3 Stunden Akkulaufzeit (getestet bei + 10 -20 Grad), internes Mikro, externer Mikroanschluss, elektronische Windrauschunterdrückung, kratzfestes Gorillaglas Display, wasserdichtes Gehäuse (getestet in der Badewanne), Fotoauflösung von 11 Megapixeln und eine zweite Abdeckkappe, die den Anschluss von Bordnetzstecker und externem Mikro erlaubt.

Auch die offensichtlich so beliebte WiFi Funktion fehlt bei der DRIFT Ghost nicht, damit kann man die Kamera also auch mit seinem Smartphone verbinden, Einstellungen vornehmen, Schnappschüsse auslösen und Filme und Fotos abspielen (geht selbstverständlich auch über das Display).

Beide Kameras im Test haben einwandfrei funktioniert und die Filmerei hat diesmal echt Spaß gemacht.

Die DRIFT HD GHOST kostet im Handel 349,00 Euro. Für unsere Leser gibt es auf Kamera und Zubehör unter www.actioncam-onlineshop.com 10% Rabatt bei Zahlung per Vorkasse. Einfach in den Warenkorb legen, Zahlung Vorkasse wählen und im entsprechenden Feld den Gutscheincode 10ProzBeiVK eingeben.