Fränkische Schweiz

Motorradregion Fränkische Schweiz

Die Fränkische Schweiz, der nördliche Teil der Fränkischen Alb, hat ihren Namen durch die kulturellen und geologischen Besonderheiten erhalten. Typisch für die Fränkische Schweiz sind hügeligen Landschaften und die schroffen Dolomit- und Kalksteinformationen. Und das Landschaftsbild wird von vielen mittelalterlichen Burgen und Ruinen geprägt. Die Grenzen der Region sind das Obermainland im Norden, Bayreuth im Osten, Erlangen im Süden, Forchheim im Westen und im Nordwesten die Stadt Bamberg.
Schon Anfang des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Region für Touristen erschlossen. Eine Reihe interessanter Höhlen waren dabei zunächst die Hauptattraktionen und einige davon sind heute touristisch gut erschlossen. Die wohl bekannteste davon ist die Teufelshöhle bei Pottenstein.
Die Berge der Fränkischen Schweiz bieten für Kletterer bis zu 6500 Kletterrouten, was die Region zu einem der am besten erschlossenen Klettergebiete der Welt macht. Und viele der Burgen und Burgruinen sind für Touristen zugänglich gemacht worden. Beliebte Ausflugsziele sind die Burgruine Bärnfels, die Burgruine Hollenberg und die Burg Pottenstein.
Typisch für die Region ist das dunkle Bier. Durch die meist kleinen und privaten Brauereien ist die Fränkische Schweiz mit ca. 70 Brauereien die Region mit der höchsten Dichte an Brauereien. Auch die alte Tradition der Osterbrunnen hat hier ihren Ursprung.
Für Motorradfahrer hat die Fränkische Schweiz einiges zu bieten. Auf zahlreiche Touren, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten und über sich durch die Region schlängelnde Straßen, ist neben dem Fahrspaß auch für reichlich Kultur gesorgt. Neben den Burgen, Höhlen und wunderschönen Landschaften sind für Motorradfahrer das Motorradmuseum in Möchs und der Motorradtreff Heckenhof wichtige Anlaufstellen.